Focus Tuning – Selbst gemacht oder machen lassen?

Ford Focus

Tuning ist, gerade bei jüngeren Autofahrern, sehr beliebt. Waren es früher Golf und Opel, die einen Großteil der Tuninggemeinde auf sich vereinten, so kommen heute immer mehr Fahrzeugtypen dazu, die von ihren Fahrern optisch und technisch aufgemotzt werden. Ein Grund dafür ist sicher, weil man sich dadurch von der Masse der Fahrzeuge abhebt. Vor allem bei Bestsellern, wie dem Golf, dem Astra oder eben dem Ford Focus findet man deshalb getunte Fahrzeuge.

Focus Tuning kann man auf unterschiedliche Weise realisieren. Wer gern an seinen Autos schraubt, macht es natürlich selbst. Auf diese Weise kommt zum besonderen Auto auch noch der Spaß beim Umbau. Aber natürlich ist nicht jeder mit dem nötigen handwerklichen und technischen Geschick ausgestattet, das es braucht, wenn man sein Auto tunen will.

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Chip Tuning – moderne Leistungssteigerung per Software

Laptop und Arbeiter

Auf relativ simple Art und Weise wird beim Chip Tuning mehr Leistung generiert, da man die Motorsteuerung einfach durch eine Software optimiert. Dabei muss man nicht an den Leistungsgrenzen des Motors kratzen. Ohne die vom Hersteller angegebene Toleranz zu überschreiten, nutzt man beim Chip Tuning dieses Potenzial lediglich voll aus. Um kraftstoff- und länderspezifischen Anforderungen Rechnung zu tragen, werden diese Toleranzen vom Hersteller eingeplant. Außerdem möchte man jederzeit die Leistungswerte des Motors an die aktuellen Marktanforderungen anpassen können.

Auf einem Leistungsprüfstand entwickeln Tuner mithilfe eines Testfahrzeugs die Fahrzeugsoftware. Zwischen ein und vier Tagen muss man hier für die Entwicklung einplanen (hängt vom Fahrzeug ab). Diese Arbeit ist natürlich nicht billig. Da viele Unternehmen sich nicht genötigt sehen, diesen Aufwand so umzusetzen, gibt es beim Chip Tuning sehr große Preisdifferenzen.

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Chiptuning PKW machen lassen

Ein schnelles Auto ist für viele Menschen sicherlich sehr wichtig, denn es gibt einem auf jeden Fall ein tolles Gefühl, wenn man im Besitz eines solchen ist. Meist reicht aber die Leistung, die ein PKW ab Hersteller hat nicht aus und man wünscht sich noch mehr Power unter der Motorhaube zu haben.

Dies ist auf verschiedenen Wegen möglich, doch am besten eignet sich mit Sicherheit das sogenannte Chiptuning, da hierbei keine baulichen Veränderungen am Auto vorgenommen werden, sondern lediglich der Spielraum in der elektronischen Steuerung ausgenutzt wird, der ohnehin vorhanden ist und mit dem richtigen Zubehör einfach verstellt werden kann.

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Der Malaguti Roller ist ein schicker Stadtflitzer

Der Autoverkehr in den Städten wird immer dichter. Die morgendliche Fahrt zur Arbeit auf überfüllten Straßen ist für viele Berufspendler ein Albtraum, den sie jeden Morgen und Abend bewältigen müssen. Aber nicht nur der ständige Verkehrskollaps zehrt an den Nerven. Die Suche nach einem Parkplatz in der Nähe des Bürogebäudes wird zum alltäglichen Spießrutenlauf um die besten Plätze. Ein weiteres Ärgernis für den Autofahrer sind die ständig steigenden Benzinpreise und Unterhaltskosten für das Kraftfahrzeug und das nur, um Mobilität sicherzustellen.

Diese Entwicklung führt dazu, dass viele Autofahrer sich nach einer Alternative zum PKW umsehen. Viele finden eine Lösung, in dem sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, aber für viele Berufspendler, gerade für diejenigen, die von außerhalb kommen, sind die Anbindungen zu schlecht. Für diese Personengruppe lohnt es sich unter Umständen, einmal das Angebot der Motorroller Hersteller genauer zu betrachten.

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MotoGP – die Königsklasse des Motorrad-Rennsports

Sie sind auf dem Markt nicht erhältlich und dürfen nicht auf der Straße gefahren werden. An den Motorrädern im MotoGP werden neueste Technologien wie Traktionskontrolle im harten Renneinsatz getestet, bevor sie auch der Käufer von sportlichen Serienmotorrädern nutzen kann. Als Traktionskontrolle bezeichnet man eine elektronisch gesteuerte Gasannahme, die ein Wegrutschen des Hinterrads unterbindet. Die stärksten Motorräder werden von den schnellsten Fahrern der Welt bewegt, und ein mehrfacher Weltmeister wie Valentino Rossi ist ein seinem Heimatland Italien populärer als der Papst.

Im Jahr 2002 gestattete der Motorrad-Verband erstmals die Teilnahme von Motorrädern mit 4-Takt-Motoren – dies bedeutete die Geburtsstunde des MotoGP. Bis 2007 waren im MotoGP Motorräder mit einem Hubraum bis zu 900 ccm zugelassen, diese Grenze wurde auf 800 ccm gesenkt.

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