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Der Automobil Blog

Modultuning – beachtliche Steigerung der Leistung durch Einbau

Mechaniker beim tunen eines Autos

Die Leistung des Motors lässt sich auf verschiedene Weise nach oben regulieren. Abgesehen von einer direkten Manipulation der Elektronik im Auto durch Chip Tuning lässt sich auch ein Modultuning vornehmen. Hierbei bleiben die originalen Bauteile unangetastet. Stattdessen wird ein zusätzliches Steuerelement in den Motorinnenraum eingebaut. Meist erfolgt die Platzierung zwischen dem eigentlichen Gerät zur Steuerung und der Einspritzanlage, kann aber auch je nach Hersteller variieren.

Durch den Einbau können nun Einspritzzeitpunkt oder Einspritzmenge optimiert werden. Eine Verbesserung des Verbrennungsprozesses wird also durch die veränderten Einstellungen ermöglicht. Zudem wird der Raildruck erhöht, während simultan der Ladedruck angehoben wird. Dies trägt insgesamt zu einer beachtlich gesteigerten Motorleistung bei. Gleichzeitig wird dem Tuner damit eine gewisse Unabhängigkeit von den Hersteller- Updates ermöglicht, was durchaus sehr vorteilhaft ist. Da die vom Hersteller eingebaute Steuerung nicht manipuliert wird, wird beim Ausfall der Zusatzsteuerung ganz unproblematisch auf das serienmäßige Steuerelement zurückgegriffen. Auch ein schnelles Zurückrüsten zum ursprünglichen Zustand ist mit wenigen Handgriffen möglich. Diese Art des Tunings ist vor allem für Dieselfahrzeuge eine gute Option.

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Tuning zur Verjüngung der B-Klasse von Mercedes-Benz

Mechaniker beim reparieren eines Autos

Grundsätzlich hat die B-Klasse aus dem Hause Mercedes das Image eines Wagens für die ältere Generation. Doch mit einem umfangreichen Tuning kann die Kiste aus dem Hause des schwäbischen Autobauers einer Art Verjüngungskur unterzogen werden. Dies zeigt nun der Tuner Brabus auf, der für die B-Klasse ein umfangreiches Tuning anbietet.

Sportliche Eleganz im Mittelpunkt
Im Fokus des Tunings für die Mercedes B-Klasse steht dabei die sportliche Eleganz. Denn die optische Sportlichkeit des Wagens soll mit dem Tuning in erster Linie unterstrichen werden. Zudem sorgt auch eine 4-Rohr-Sportauspuffanlage für die ansprechende Optik bei der B-Klasse. Zwei maßgeschneiderte Ausschnitte bei dem zusätzlich angebrachten Heckschürzeneinsatz sorgen für eine noch edlere Ansicht der Auspuffanlage. Zudem sind auch Sportendschalldämpfer samt vier verchromten Endrohren mit von der Partie. Ebenso wird der jugendliche Fahrer von den Leichtmetallrädern beim B-Klasse-Tuning überzeugt sein. Hierbei kann aus insgesamt fünf Designs der 19-Zoll-Räder ausgewählt werden. Sehen lassen können sich dabei auch die Reifen. Dabei werden Schlappen im Format 225/35 R 19 vorne empfohlen. Hinten sollen hingegen 255/30 R 19 aufgezogen werden.

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Das neue Jahr – ein Superjahr in punkto Automobile

Autos, Verkehr, Nacht, Tuning, Geschwindigkeit

Die große Krise, die ja auch an der Automobilindustrie nicht spurlos vorbei gegangen ist, scheint aktuell nurmehr ein Phantom, an das man sich nur noch vage erinnert. Der Spaß an neuen Modellen ist wieder unvermindert zu beobachten, neue Ausstattungsmerkmale werden bewundert, und dies nicht nur in der Theorie. Dem Umstand, dass die Käufer wieder voll engagiert sind, tragen viele Autobauer nun gezielt Rechnung, indem sie sich wirklich ins Zeug legen und mit noch tolleren, noch originelleren oder einfach noch bequemeren Modellen punkten.

Ein Blick in die Kristallkugel zeigt es: Das neue Jahr, 2013, wird ein Superjahr in punkto Automobile, und das ist keineswegs eine Prognose, die von Zweckoptimismus getragen wird. Nein, große Ereignisse werfen konkrete Schatten voraus. Die schiere Zahl von Neuentwicklungen von 160 muss man sich nur auf der Zunge zergehen lassen. So viele neue Autos? Ja, und zwar für jeden Geldbeutel. Ein Schwerpunkt liegt – und da kommt die Krise bzw. die Abhängigkeit von Öl produzierenden Ländern doch noch einmal ins Spiel – natürlich darauf, Benzin zu sparen. Die „Schluckspechte“ sind definitiv out, und auch das lange etwas belächelte E-Auto nimmt buchstäblich Fahrt auf.

Ansonsten gibt es viele Modelle zu bewundern, die nach dem Motto entwickelt wurden, dass Komfort und ein leichtes, angenehmes Fahren Selbstverständlichkeiten sind. Dies gilt auch für so genannte Kleinwagen, die im Gegensatz zu früher in fast allen Aspekten mit den Großen mithalten können. Wer das Pech (oder Glück, je nach Gruppenzugehörigkeit) hatte, einmal Platz in einer „Ende“ zu nehmen, weiß, was sich auf dem Automobilmarkt getan hat. Viel Komfort für wenig Geld, das ist die Devise. Als ein Beispiel sei der neue Golf genannt, der sich bereits selbst schon wieder durch neue Modelle überrundet. Platz nehmen zur Probefahrt, so gut saß es sich noch nie im Golf!

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Quattroporte – Maserati legt sein Flaggschiff neu auf

Getunter Luxus-Maserati

Seit der Gründung durch Enzo Ferrari steht der italienische Autobauer für sportlichen Fahrspaß für betuchte Fahrer. Doch mit wenigen Ausnahmen, wie dem 2+2-sitzigen California, bietet Ferrari stets nur zweisitzige Coupés an – aber keine Limousine. Seit 2003 biete Ferrari mit seiner Schwestermarke Maserati eine sportliche Limousine mit Leistungen eines Ferraris an – dem Maserati Quattroporte.

Der neue Quattroporte kommt mit V8 und Hybridtechnik
Seit seiner Erstauflage 2003 erfuhr der Quattroporte lediglich 2008 ein leichtes Facelift. Doch nach zehn Jahren Produktion planen die Italiener, ihre Limousine komplett neu aufzulegen, berichtet die „Auto Motor Sport“. Einen ersten Eindruck können sich Interessierte auf der Detroit Motor Show machen, denn dort ist der Quattroporte ausgestellt. Mit technischen Details ist Maserati noch vorsichtig. Diese werden erst kurz vor der Markteinführung veröffentlich, die für Mitte 2013 eingeräumt ist. Experten gehen davon aus, dass auch in der nächsten Generation des Quattroporte wieder ein V8 seinen Dienst tun wird. Als möglicher Aspirant gilt der 4,7 Liter große V8, der 475 PS leisten soll. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Acht-Gang-Automatikgetriebe aus dem Hause ZF.

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24 Weltpremieren: Essen Motor Show kündigt Sensationen an

Motorshow Salon mit Tuning-Innovationen

Vom 1. bis zum 9. Dezember 2012 öffnet die Essen Motor Show zum 45. Mal ihre Pforten für Besucher. In diesem Jahr steht das Event unter dem Titel „For Drivers and Dreams“ (deutsch: „Für Fahrer und Träume“) und soll an erfolgreiche Zeiten anschließen. In den letzten Jahren hatte die Tuning-Messe einen schweren Stand, weil die Hersteller kaum noch Neuheiten mit nach Essen brachten, das Wetter schlecht war und die Zuschauer deshalb ausblieben.

In diesem Jahr ist der Wetterbericht positiv, die Veranstalter rechnen mit 340.000 Gästen und die Hersteller locken mit ein paar echten Leckerbissen. Insgesamt 24 Weltpremieren und mehr als 50 Produktneuheiten soll es zu bestaunen geben. Da die IAA in diesem Jahr pausierte, könnte das Essener Event so zur erfolgreichsten deutschen Automobilmesse 2012 werden.

Neuer Beetle und getunter Brabus-Mercedes
VW-Tuner ABT wird eine völlig neue Version des New Beetle 2.0 TDI zeigen. Der Dieselmotor liefert bei dieser nicht mehr nur 140 PS, sondern kommt auf 170 Pferdestärken. Das maximale Drehmoment des Serienfahrzeugs klettert von 320 auf 370 Newtonmeter. Neben dem VW werden auch mehrere getunte Mercedese zu sehen sein: Brabus hat sich die A-Klasse der Stuttgarter vorgenommen und mit deutlich mehr Leistung ausgestattet. Anders als beim Beetle wollte der Tuner allerdings keine Details preisgeben, sondern fügte lediglich an, dass man auch den CLS Shooting Brake mit einer „Power Kur“ versehen habe. Früheren Meldungen zufolge hat Brabus die Motorleistung des Mercedes auf bis zu 619 PS in die Höhe geschraubt.

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10-jähriges Jubiläum im Mai – Tuning World Bodensee

Frau in Highheels vor rotem Luxus-Automobil

Vom 28. April bis zum 1. Mai steht der Bodensee im Fokus der Tuning-Szene. Bereits zum zehnten Mal treffen sich die besten Automobil-Veredler, Zubehör-Lieferanten, Automobil-Hersteller und Medienvertreter mit Tuning-Begeisterten auf dem Messe-Gelände in Friedrichshafen, um Neuheiten aus der Szene und liebevoll veredelte Fahrzeuge zu bestaunen.

Mehr als 250 Aussteller
2012 ist der Andrang größer als je zuvor. Mehr als 250 Aussteller haben sich für die eigentlich noch recht junge Messe angemeldet und werden rund 1.000 Fahrzeuge vorführen, die sie nach den Neuerungen des Zeitgeistes getunt haben. Wie es am Bodensee üblich ist, wird es ein nebeneinander von Hersteller-Fahrzeugen und privaten Showcars geben, um den Gästen zu zeigen, was man auch selbst erreichen kann. Die Messe hat es mit diesem Konzept innerhalb kürzester Zeit zu größten reinrassigen Tuning-Messe Europas geschafft, wie ihr Geschäftsführer Klaus Wellmann nicht ohne Stolz anmerkt. Inzwischen habe man einen „Querschnitt aus der Branche“ dazu animieren können, sich auf der Messe zu präsentieren, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Auf der 95.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche suchen nicht mehr nur die Veredelungsfirmen, sondern auch die Automobilhersteller selbst den direkten Kontakt mit den Besuchern.

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